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Regeln, Strategie und Tipps

Online Poker Besonderheiten

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Online poker spielt man anders als Offline poker – es birgt Vor- und Nachteile. Der Vorteil für Anfänger: das Spiel wird unterstützt. Es wird angezeigt wer mit Bieten an der Reihe ist und man selbst kann sich voll auf sein Blatt konzentrieren. Auch ist man nicht ständig abgelenkt von dem Bemühen seine Gegner richtig einzuschätzen oder sich selbst durch seine Mimik, Gestik und Haltung nicht zu verraten. Durch das schnelle Verteilen der Karten und des Pots nimmt die auch die Spielzeit ab. Dadurch sind mehrere Spiele pro Stunde möglich, was einen guten Trainingseffekt hat. Allerdings ist beim Online poker auch zu beachten was legal ist und was nicht. Denn auch als Teilnehmer macht man sich strafbar, wenn man bei einem illegalen Spiel mitmacht. Für Anbieter aus Deutschland ist eine entsprechende Konzession nötig. Die Rechtslage für Anbieter, die ihren Sitz in einem anderen Land haben und eine für dieses Land entsprechende Konzession haben ist noch nicht geklärt. Deswegen ist von einer Teilnahme bei Spielen (z.b. Internet Poker) ohne deutsche Konzession erst einmal abzuraten.

Pokern – das neue Hobby der Deutschen

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Das Pokerspiel hat einen Siegeszug angetreten.Immer mehr Menschen setzen sich in ihrer Freizeit an virtuelle Spieltische. Das Online-Casino läuft den Spielbanken den Rang ab. Täglich treffen sich mehrere Millionen Menschen, um sich zu messen. Das Novum daran ist jedoch nicht nur, sich den Spieltisch nach Hause zu holen, sondern den Gegner nicht mehr einschätzen zu können. Die Menschenkenntnis als entscheidene Eigenschaft eines guten Spielers nützt nichts mehr im Spielverlauf. Was Einige bemängeln, halten Andere jedoch für einen Vorteil und meinen, dass dies den Reiz des Pokers erhöht.

Auch Casinos veranstalten wieder häufiger Pokerturniere, und das mit steigenden Gewinnen. Ein Beispiel ist die German Poker Tour, die in deutschen Städten in verschiedenen Konferenzsälen statt findet. Das Preisgeld variiert recht stark, abhängig davon, wie viele Menschen an dem Turnier teilnehmen.

Im Internet finden natürlich auch große und wichtige Turniere statt. Man muss hierbei aber auch zwischen groß und wichtig unterscheiden. Groß ist zum Beispiel die Everest Poker European Championship von EverestPoker. Hierbei geht es um sehr hohe Gewinne, die man als Sieger mit nach Hause nehmen kann. Wichtig ist für viele Spieler aber auch die Qualifikation zur World Series of Poker.

Das Casino Austria veranstaltet in Zusammenarbeit mit dem Casino Baden jedes Jahr ein Turnier der besonderen Art und Weise:

Gespielt wird hier um die Europameisterschaft im Pokern. Wie der Name schon sagt, dürfen nur europäische Poker-Spieler an dem Turnier teilnehmen und man sucht die besten der Besten. Gespielt wird die Pokervariante Seven Card Stud, die durch den Showdown besondere Spannung für den Zuschauer und natürlich die Spieler im Online Casino verspricht.

Pokern online an mehreren Tischen gleichzeitig

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Spielt man mit kleinen Einsätzen im Internet, so sind auch meist die Gewinne recht klein. Nun gibt es drei Alternativen diese ein bißchen zu erhöhen:

Die erste wäre einfach mehr zu gewinnen. Leider ist das nicht so einfach. Viel lesen und noch mehr üben hilft hier weiter. Am besten täglich meinen Blog besuchen.

Die zweite Möglichkeit wäre mit höheren Einsätzen zu spielen. Ist die eigene Bankroll groß genug, kann man das ruhig einmal versuchen. Allerdings trifft man bei höheren Einsätzen auch meistens auf die besseren Spieler. Ob die Gewinne dann unbedingt höher werden sei mal dahingestellt. Wenn man es sich zutraut sollte man es tun, wenn nicht, bleibt ja noch die dritte Möglichkeit. Und die ist mehrere Tische auf einmal zu spielen. Am Anfang sollte man mit zwei Tischen beginnen. Die meiste Zeit beim Poker besteht aus warten, spielt man mehrere Tische verkürzt man die Wartezeit entsprechend und hat mehr Chancen zu gewinnen - aber auch mehr Chancen zu verlieren. Man sollte unbedingt trotzdem konzentriert spielen und die Gegner beobachten. Oftmals hilft es deren Spielweise zu analysieren um richtige Entscheidungen zu treffen. Ein paar Tipps zum Spiel an mehreren Tischen habe ich aber noch:

  • Die Auflösung des Monitors so hoch wie möglich einstellen. Sind sie Windows-Benutzer genügt hier ein Rechtsklick auf den Desktop -> Eigenschaften -> Einstellungen und dort die Auflösung so hoch wie möglich einstellen - aber bitte nur so hoch, dass sie beim Spielen auch noch etwas erkennen können. Mit einer höheren Einstellung haben sie einfach mehr Fläche zum Darstellen der verschiedenen Spielfenster.
  • Gibt es eine Erhöhung des Potts, so sollte man sich unbedingt den Spieler merken, der dafür verantwortlich war. Im weiteren Spielverlauf kann diese Hand noch sehr wichtig sein.
    Am besten trinken sie nicht allzu viel, sonst haben sie vielleicht gerade 4 Turniere am Laufen, wenn sie auf Toilette müssen. Ich spreche aus eigener Erfahrung, aber so kann man leicht mal ein Turnier im online Casino verlieren. Sie glauben garnicht, wie schnell ihre Gegner plötzlich ihre Entscheidungen treffen können, wenn sie mal nicht vorm Computer sitzen …
  • Legen sie trotzdem genügend Pausen ein. Entspannen sie sich. Hat man einmal eine Stunde an 4 Tischen gespielt fühlt man sich doch schon ziemlich ausgebrannt und eine kurze Pause tut gut. Beim Weiterspielen sollte man unbedingt diese Ratschläge beachten.
  • Schlechte Spieler spielen online

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    Eines vorweg: Dass schlechte Spieler online spielen ist natürlich NICHT gleichbedeutend damit, dass alle, die online Poker spielen schlechte Spieler sind. Nur ist es häufig zu beobachten, dass die schlechteren Spieler online spielen.

    Das hat mehrere Gründe. Die Hürde Poker einfach mal auszuprobieren ist bei Onlinespielen um ein Vielfaches geringer. Man braucht keinen Anzug um ins Casino zu kommen, man hat keine Anreise, man muss kein Trinkgeld geben und man hat einfach die ganze, vielleicht für einen Anfänger einschüchternde, Casinoatmosphäre nicht. Man setzt sich einfach im Jogginganzug vor den PC und beginnt zu spielen. Viele dieser Anfänger werden nach kleineren Erfolgen, wie sie häufig zu Beginn vorkommen überheblich und spielen auch in höheren Limits. Oder sie haben in den kleinen Limits so viel Geld verloren, dass sie der Meinung sind, dieses Geld in höheren Limits schneller wieder bekommen zu können. Das hat zur Folge, dass man schlechte Spieler nicht nur in den Microlimits wiederfindet.

    Ist man häufig in einem echten Casino, lernt man langsam die Leute kennen, die ebenfalls häufiger da sind. Wenn das Casino dazu noch im eigenen Ort ist, wird dieser Effekt noch verstärkt. Vierliert man dann häufig, reden die Leute über einen. Das kann sehr unangenehm sein. Der schlechte Spieler wird also eher geneigt sein sich ein paar Bücher zu kaufen und Poker erst einmal zu lernen, bevor er weiter verliert. Beim Onlinepoker ist man völlig anonym. Niemand kennt einen und man kann an einem Abend sein komplettes Vermögen verspielen, ohne dass es auch nur irgendjemand mitbekommt.

    Natürlich klingt es hart, aber genau in diesen Punkten liegen auch die Vorzüge von Onlinepoker. Man trifft auf schwache Spieler ohne Erfahrung, gegen die man oft und relativ einfach gewinnt. Passen Sie nur auf, dass Sie nie zu dieser Spielergruppe gehören. Testen sie doch selbst im “online casino” zu welchen Spielern Sie gehören.

    7 Card Stud Poker

    Beitrag von Pokerwiki

    7 Card Stud ist eine Variante von Poker. Es können bis zu 7 Spieler an einem Tisch spielen.

    Das Spiel

    Bevor das Spiel beginnt, generiert das System intern eine neue Hand mit neuen Karten für das nächste Spiel. Jede Runde werden 52 Karten ohne Joker benutzt. Vor der nächsten Runde werden die Karten von dem Zufallsgenerator (RNG) gemischt.

    Wie funkioniert das Ganze?

    Das System generiert eine zufällige Zahlenreihenfolge, um jede einzelne Karte richtig zu platzieren. Nachdem die Karten gemischt worden sind, werden diese Karten nur für dieses Spiel benutzt.

    Die Karten werden jede Runde von dem Zufallsgenerator (RNG) neu gemischt.

    Die erste Spielrunde (1 von 5)

    Ein neuer Tisch startet, indem alle Spieler den “ante” setzten (ein vorausbestimmter Betrag, der im Pot gesammelt wird, bevor die Karten ausgeteilt werden). Der Betrag hängt von der Spielgröße ab. Es gibt hier keine Regel, der “ante” Betrag wird aufgrund der überwiegenden Spieltrends bestimmt. Z.B. an einem 1/2 Tisch liegt er bei 25 Cent, bei einem 3/6 Tisch liegt er bei 50 Cent. Ein neues Spiel an einem aktiven Tisch startet, indem alle Spieler ihren “anteil” setzten.

    In Seven-card stud Poker erhalten die Spieler 7 Karten, 3 verdeckte und 4 offene Karten.

    Nachdem der “ante” gesetzt worden ist, bekommt jeder Spieler 3 Karten (2 verdeckten und eine offene). Die offene Karte wird auch “doorcard” oder “third street” genannt. Der Spieler mit dem niedrigsten Wert auf der “doorcard” muss als erster setzten. (Wenn zwei oder mehr Spieler denselben Wert haben, entscheidet die Farbe, wer anfängt. Folgende Reihenfolge gilt: Kreuz, Karo, Herz und Pik, indem Pik die höchste Farbe ist).

    Jeder Spieler darf in einer Runde einen Einsatz und drei Erhöhungen machen. Um im Spiel fortzusetzen, muss man nach den vorhandenen Möglichkeiten handeln (au&betaer dass man “All-In” erklärt ist).

    Die 2. Runde (2 von 5)

    Nach der ersten Wettrunde wird noch eine sichtbare Karte jedem Spieler, der noch im Pot ist, ausgeteilt (diejenigen, die nicht nach der “third street” ausgestiegen sind). Das ist “fourth street” (die zweite Wettrunde). Von nun an wird der Spieler mit der höchsten Hand den Einsatz oder die Erhöhung machen. Wenn ein Paar “fourth street” zeigt, können Spieler einen normalen oder doppelten Einsatz machen. Wenn ein Spieler einen normalen/doppelten Einsatz macht, können andere Spieler sehen, den Normaleinsatz erhöhen, den Doppeleinsatz erhöhen oder aussteigen. Wenn es sich um einen Doppeleinsatz handelt, muss die Erhöhung mindestens so hoch wie der Einsatz sein.

    Die 3. Runde (3 von 5)

    Nachdem der Einsatz für die “fourth street” gemacht worden ist, wird die nächte sichtbare Karte denjenigen, die im Pot bleiben, verteilt. Das wird “fifth street” genannt (die dritte Wettrunde) und führt eine Verdoppelung der Einsätze in den kommenden Runden mit sich. Die höchte Hand startet wieder zu setzten.

    Die 4. Runde (4 von 5)

    Nachdem der Einsatz für die “fifth street” gemacht worden ist, wird die nächste sichtbare Karte verteilt. Das ist “sixth street” (die fünfte Wettrunde).

    Die 5. Runde (5 von 5)

    Die letzte Karte wird verteilt. Sie wird auch “river card” oder “seventh street” genannt (die letzte Wettrunde).

    Der Ursprung von Poker

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    Wo das Spiel herkommt ist noch nicht geklärt. Man vermutet, dass der Name vom deutschen Spiel Poch kommt. Die Spielweise erinnert aber eher an ein persisches Spiel namens Nas. Während des Goldrauschs im 19. Jahrhundert erlebte Poker einen regelrechten Boom. Während Poker hier mit nur 20 Karten gespielt wurde, wurde danach zum ersten Mal mit 52 Karten gespielt. Zu dieser Zeit wurden auch die meisten Varianten dieses Spiels entwickelt.

    Zur Überraschung der meisten ist Poker weder ein reines Glücksspiel noch ein reines Strategiespiel. Aber durch das neue Interesse an Poker wird es im Fernsehen übertragen und damit mit anderen Strategiespielen auf eine Stufe gestellt. Der Zufall bestimmt die Kartenverteilung, danach gewinnt der, der durch geschicktes ausspielen seiner Gegner die meisten Chips erhält. Ein Blatt besteht aus fünf Karten. Gespielt wird mit dem französischen Blatt mit einer Anzahl von 52 Karten. Auf ihnen sind Symbole und Zahlen abgebildet. Sie bestimmen den Wert einer Karte. Da beim Poker meist Abkürzungen verwendet werden, sollte man sich, wenn man beabsichtigt sich diesem Spiel intensiver zu widmen, mit eben diesen Abkürzungen beschäftigen.

    So steht das „s“ für Spades (Pik), das „h“ für Hearts (Herz), das „d“ für Diamonds (Caro) und das „c“ für Clubs (Kreuz). Für das Ass sagt man einfach „A“, für den König „K“, für die Königin „Q“ (Queen), für den Jungen „J“ und für die Zehn „T“ (Ten). Für die Wertigkeit einer Karte ist es unwichtig welches Zeichen (s, h, d, c) darauf ist. Lediglich die Zahlen (2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9) und Symbole (A, K, Q, J, T) bestimmen ihren Wert, wobei 2 die niedrigste und A die höchste Karte ist. Das A kann allerdings auch als niedrigste Karte (1) verwendet werden, z.B. bei dem Blatt A2345. Haben einige Karten das gleiche Zeichen, nennt man sie suited (s). Ist dies nicht der Fall nennt man das Blatt off-suited (o). Wenn z.B. die Karten AKQJT alle das gleiche Zeichen haben nennt man das AKQJTs (übrigens das Ass Straight Flush – das höchste Blatt, dass man haben kann).

    Bei diesem beliebten Spiel gibt es verschiedene Blätter mit unterschiedlicher Rangfolge genauso wie in einem Casino bei dir Zuhause in deiner Stadt.

    Wahrscheinlichkeit beim Poker

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    Um den Gewinn maximieren zu können, sollte jeder Pokerspieler eine ungefähre Übersicht der Wahrscheinlichkeiten machen. Ein schönes Beispiel ist folgendes Beispiel ist: wenn man vor dem River einen Straight- Draw hat und man „nur noch“ eine Karte benötigt, sollte man folgendes bedenken: Diese einzelne Karte zu erhalten entspricht einer Wahrscheinlichkeit von 1 zu 46. Anders ausgedrückt liegt die Wahrscheinlichkeit also bei 0,4%, siegreich aus dem Spiel heraus zu gehen. Eine sehr geringe Chance. Noch unwahrscheinlicher ist es, einen Royal Flush zu erzielen, die bestmögliche Hand hat:

    Die Wahrscheinlichkeit liegt nur bei 0,00015%, also verschwindend gering. Rein von den Wahrscheinlichkeiten her ist ein Paar mit Ass und Ass natürlich im Preflop am besten angesiedelt. Einer der ganz wichtigen Punkte beim Pokern ist die Berechnung der Wahrscheinlichkeiten und die Aussicht auf ein gutes Blatt. Generell kann man fest halten, dass alle Paare im Preflop über 9 gut sind. Des Weiteren sind natürlich auch Bilder suited immer willkommen, denn man hat somit die Chance auf ein hohes Paar, auf eine Straight und auf einen Flush. Wenn man sich also bezüglich Ihres Einsatzes entscheiden will beziehungsweise muss, sollte man alle Wahrscheinlichkeiten im Kopf haben und auch anhand derer abwägen.

    Leider lassen sich viele Spielende durch vermeintlich gute Karten verwirren und wundern sich dann über den negativen Ausgang ihren Spiele. Wenn Sie beispielsweise einen König und ein Ass auf der Hand haben, ist das ja ein vermeintlich gutes Blatt, denn Sie haben mit zwei Karten die Chance auf ein hohes Pärchen, hätten im Zweifel einen sehr guten Kicker und zudem auch noch die Chance auf eine Straight. Doch wenn im Flop jetzt beispielsweise eine zwei, eine sieben und ein Bube kommen, so ist ihr Blatt möglicherweise wertlos, denn bei mehreren Spielern am Tisch ist die Wahrscheinlichkeit schon hoch, dass irgendeiner ein Paar hat. Jetzt sollten Sie vorsichtig sein mit dem Setzen, denn es sind nur noch zwei Karten, die aufgedeckt werden können. Bedenken muss man zudem, dass bei einem Turn die Wahrscheinlichkeit von 6 zu 47 und beim River von 6 zu 46 gilt. Kommt weder ein Ass noch ein König, so hatte man zwar ein gute Blatt, aber das Spiel ist verloren. Man sollte sich dies immer beim Setzen vor Augen halten. Die Erfahrung zeigt, dass meist ein Paar gewinnt, egal wie hoch es ist. Wenn man nach dem River keines hält, dann sollte Vorsicht die oberste Prämisse beim Pokern sein.

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    Zuhause Pokern

    Beitrag von Pokerwiki

    Gerade bei Poker ist notwendig, sich über alle Eventualitäten im Vorfeld im Klaren zu sein um einen geordneten Ablauf des Spielgeschehens zu planen. Um Irritationen oder Streitigkeiten zu vermeiden, sollten alle Fragen im Vorfeld geklärt werden und so ein reibungsloser Spielverlauf gewährleistet sein.Zu dem sollte wahrend des Spiels auf eine korrekte Reihenfolge der Spieler und deren Züge geachtet werden. Zu Beginn einer Partie muss auf jeden Fall einstimmig ein Dealer bestimmt werden. Bei professionellen Pokerrunden mit hohen Einsätzen sollte der Dealer nicht mit spielen. Da im privaten Umfeld meist niemand dazu bereit ist, einen solch passiven Part zu übernehmen, rotiert die Position in dem Falle unter den Mitspielern. Bewährt haben sich in diesem Fall das Auswürfeln des Dealers oder das Ziehen einer Karte. In beiden Fällen mimt der jenige den Dealer, der das höchste Ergebnis erzielte. Der Dealer ist die Nummer 1 am Pokertisch. Im Uhrzeigersinn ordnen sich die weiteren Spieler an: Der nächstsitzende gibt den Small Blind vor ( Spieler Nummer 2) und der darauf folgende den Big Blind (Spieler Nummer 3). Auf den Big Blind folgen alle weiteren Spieler, die keine besondere Aufgabe bekleiden. Generell sollte eine Pokerpartie mit midestens drei Spielern gespielt werden, da alle Aufgaben verteilt sein müssen.

    Falls ein zusätzlicher Dealervorhanden ist, können auch nur zwei aktive Spieler gegen einander antreten. Allerdings hält sich eine solche Konstellation meist in Grenzen. Es sollten nie mehr als 11 aktive Spieler pokern, da dafür die Karten nicht mehr ausreichend vorhanden sind. Optimal zu ist eine Pokerunde, die vier bis acht Mitspielern besteht. Wird eine Pokerrunde beendet, rotieren alle genannten Aufgaben im Uhrzeigersinn um jeweils einen Spieler weiter. So wird der Small Blind zum Dealer, der Big Blind zum Small Blind und der nächste auf den Big Blind folgende Spieler selbst zum Big Blind. Die Rotation der Positionen sollte nie vergesen werden, da solche meist Anlass zu Streit um Gewinne gaben. Um dies zu verhüten, haben sich kleine Pappschildchen als Markierung bewährt .

    Rakeback

    Beitrag von Pokerwiki

    Wenn du ein langjähriger Online Poker Spieler bist, wirst du wahrscheinlich schon wissen was Rakeback ist und wie es funktioniert. Viele Anfänger oder nicht ganz so gut informierte Poker Spieler haben vermutlich das Wort Rakeback schon einmal oder auch öfters gehört, aber fragen sich noch immer “Was zum Teufel ist Rakeback”. Braucht man das zum Poker spielen?

    Zuerst muss man verstehen was “Rake” ist. Rake ist, womit Online Pokerräume ihr Geld verdienen. Wenn du Online Poker um echtes Geld spielst, nimmt der Pokerraum bei jeder gespielten Hand einen kleinen Teil des Potts als Gebühr für sich heraus, auf diese Weise verdienen die Pokerseiten ihr Geld. Diese Gebühr beträgt üblicherweise ca. 5% bis max. $3 (manche Pokeranbieter nehmen auch bis zu $5 pro Hand). Diese Gebühr nennt man in der Pokersprache Rake.

    Die Pokerseiten speichern wieviel Rake jeder Spieler an den Pokerraum bezahlt und wenn der Spieler von einem Affiliate (Leute wie ich, die den Pokerseiten neue Spieler bringen) vermittelt wurde, dann bekommt dieser Affiliate einen Teil der Rake für die Spielervermittlung.

    Einige dieser Affiliates (z.B. Best-RakeBack) hatten die Idee den Großteil dieser Vermittlungsprovision wieder an die Spieler zurückzugeben. Diesen Vorgang nennt man Rakeback. Warum gebe ich von meiner Provision den größten Teil wieder an die Spieler zurück? Ganz einfach, damit sich die Spieler über mich anmelden und sich nicht direkt bei der jeweiligen Pokerseite oder online Casino registrieren. Durch die Weitergabe von Rakeback haben die Spieler einen Vorteil und ich auch.

    Falls das jetzt ein wenig verwirrend war, hier ein Beispiel:

    Marcus entscheidet sich Online Poker zu spielen und sucht sich dazu den Pokerraum XXX aus. Er findet einen Affiliate der ihm bei XXX Poker 30% Rakeback anbietet. Das bedeutet dieser Affiliate zahlt an Marcus jeden Monat 30% der gesamten Gebühren (Rake) die XXX Poker von Marcus für das Online Poker spielen kassiert hat.

    DIE WICHTIGKEIT VON RAKEBACK

    Warum ist Rakeback so wichtig? Manche Fragen sich vielleicht “Ich weiß was Rakeback ist, aber warum sollte das wichtig sein für mich? Ich will doch einfach nur Poker spielen”

    Seitdem die Pokerseiten automatisch Rake von jedem Pot einziehen, bemerken viele Spieler gar nicht dass sie für das Poker spielen eine Gebühr bezahlen. Viele Pokerspieler erkennen auch nicht, welch große Auswirkung das Bezahlen der Rake auf das Spiel und den Gewinn hat.

    Man muss nicht nur die Gegner schlagen, sondern man muss auch die Rake wieder hereinholen. Jeder Spieler, der Geld gewinnen würde wenn es kein Rake gäbe, kann im Endeffekt als Verlierer enden nur weil er Rake bezahlen muss. Die Wahrheit ist, dass über 50% aller Spieler genau in diese Kategorie fallen. Stell dir vor du bist ein Spieler der weder Gewinn noch Verlust macht, dann wärst du jetzt in der Gewinnzone wenn du kein Rake bezahlt hättest. Nur weil du Rake an den Pokerraum zahlen musstest, hast du keinen Gewinn gemacht.

    Wenn man in diese Gleichung Rakeback einsetzt, dann werden aus Spielern die kleine Verluste machen plötzlich profitable Spieler mit Gewinn. Wenn du bereits ein Winning Player bist, dann ist Rakeback ein netter (fetter) zusätzlicher Bonus den man jeden Monat kassiert.

    Wieviel $$$ kann ich mit Rakeback bekommen? Da Rakeback ein Prozentsatz der Gebühren des Pokeranbieters ist, hängt die Höhe von den gespielten Limits und der Anzahl der gespielten Hände ab. Ein viel spielender Low Limit Spieler kann ein paar Hundert Dollar pro Monat bekommen, während ein High Stakes Spieler $3.000 und mehr machen kann. Einige Beispiele sind hier aufgelistet.

    Wie du sehen kannst, ist es ein großer Fehler auf Rakeback zu verzichten indem man sich direkt bei einem Pokerraum registriert und nicht über einen Affiliate der Rakeback anbietet.

    Tatsache ist, dass das Abschließen eines Rakeback Deals eine der wichtigsten Lektionen für einen Online Poker Spieler ist. Ohne Rakeback verschenkst du jeden Monat Hunderte bis Tausende Dollar und lässt dieses Geld einfach am Pokertisch liegen. Ein Pokerspieler muss lernen seine Gewinne zu optimieren und ein großer Teil der Gewinne kommt von Rakeback.

    Das kann dir jeder Poker Profi bestätigen. Angebote für alle Poker Netzwerke

    Poker im Casino

    Beitrag von Pokerwiki

    Poker im offline oder “online casino” unterscheidet sich von den bekannten Heimspielen:
    Beim Poker am Küchentisch geht es mehr um Kameradschaft und soziale Interaktion bei exotischen und ungewohnten Varianten des Spiels.

    Der Hauptgrund für das Spielen im Casino ist sicher: Es gibt ständig ein Spiel. Tatsächlich kann man in der Regel zwischen verschiedenen Partien wählen, und zumindestin den großen Kartenclubs in größeren Städten läuft das ganze 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Dazu kommt der Aspekt der Sicherheit. Die Clubs bieten definierte Regeln, professionelles Personal an den Tischen und bei der Aufsicht.

    Durch Videoüberwachung kann bei Streitfällen für eindeutige Schlichtung gesorgt werden. Besucher tragen häufig größere Bargeldbeträge bei sich, daher gibt es in der Regel auch Wachschutzdienste, die schon durch ihre Präsenz ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. In einem öffentlichen Club existiert nicht der (moralische) Druck, im Spiel zu bleiben, den du vielleicht von Heimrunden kennst.

    Im privaten Spiel unter Freunden gibt es häufig die mehr oder weniger bindende Vereinbarung, für eine festgelegte Zeit zu spielen. Nur bei Totalverlust seines Kapitals kann ein Spieler aufstehen und gehen. Nicht so im Casino. Wenn du als Gewinner aufstehst, sind vielleicht ein paar Leute verärgert, denen du Geld abgenommen hast. Es kann dich aber niemand hindern, den Tisch zu verlassen. Außerdem wartet meist schon jemand auf den freien Platz am Pokertisch. Allerdings müsst du für die Teilnahme am Spiel zahlen.

    Spielen im Casino ist teurer als mit Freunden, wo meist nur die Kosten für Essen und Getränke geteilt werden müssen. Online Pokerseiten bieten dafür viele Varianten des Spiels an. Gerade keine Lust auf Texas Hold’em Spiel doch Seven-Card Stud oder Omaha High-Low. Casinopoker läuft wesentlich schneller ab als Heimspiele. Die Kartengeber versuchen immer, das Spiel mit einer angemessenen Geschwindigkeit zu führen. Wenn das Casino eine proportionale Gebühr nimmt, dann ist Geschwindigkeit nur im Interesse der Spieler. Du zahlst den gleichen Preis für eine halbe Stunde Spiel, egal, wie viele Runden der Dealer gibt. Deswegen sollten Geber effizient arbeiten, und von den Spielern werden schnelle Entscheidungen verlangt. Manches, was häufig in Heimrunden passiert ist beim Casinopoker ein absolutes »No Go«. Niemand wird jemals in angespielten Karten herumsuchen. Der Geber kümmert sich um die Karten, und du berührst immer nur deine individuellen Karten – und zwar, ohne den Nachbarn zu konsultieren.

    Im Kasino gewinnen

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