Pokerseiten und ihre Angebote!
Beitrag von Pokerwiki
Die absolute Nummer 1 in Sachen Poker ist Partypoker, diese Seite hat sich einen ganz großen Namen in der Welt des Online Pokers geschaffen, und gehört zur Gruppe PartyGaming. Im weiteren erzähle ich euch jetzt mal so die wichtigsten Seiten auf denen man richtig viel Spaß beim Pokern haben kann.
Bei Everrest Poker gibt es einen Just For Fun Modus für den man sich nicht mal regestrienen muss, einfach drauf los spielen ist hier das Motto. Titan Poker ist ein Anbieter der Freerolls macht und mit 50% Willkommens Bonus bei 200$ wirbt, also auch ein guter Deal. Bei ParadisePoker wird um Dollar gespielt und die Seite gehört auf Nummer 2 was die Spieler Anzahlen angeht, und gehört zu der Sportigbet Gruppe. Euro Poker ist zum Beispiel aus dem Fernsehn bekannt und betreibt eine kostenlose Pokerschule im Internet, bei der man nach Registrierung 1000 $ Spielgeld Guthaben bekommt um natürlich fleißig zu üben. bwin was bisher nur als Sportwettenforum bekannt war bietet inzwischen auch Poker an z.B. Seven Card Stud, Five Card Draw, Omaha und Texas Hold’em. PacificPoker ist im Internet eine der ältesten Seiten bei der man mit Spielgeld poker lernen kann. Hier findet man keine überflüssigen Optionen alles ist gut durchstrukturiert und einfach in der Handhabung. Intertopspoker hat ein ganz besonderes Angebot hier kann man sich die Software auch nach Hause schicken lassen. soweit so gut wenn es was neues gibt werd ich euch natürlich direkt auf dem laufenden halten!
Der Ursprung von Poker
Beitrag von Pokerwiki
Wo das Spiel herkommt ist noch nicht geklärt. Man vermutet, dass der Name vom deutschen Spiel Poch kommt. Die Spielweise erinnert aber eher an ein persisches Spiel namens Nas. Während des Goldrauschs im 19. Jahrhundert erlebte Poker einen regelrechten Boom. Während Poker hier mit nur 20 Karten gespielt wurde, wurde danach zum ersten Mal mit 52 Karten gespielt. Zu dieser Zeit wurden auch die meisten Varianten dieses Spiels entwickelt.
Zur Überraschung der meisten ist Poker weder ein reines Glücksspiel noch ein reines Strategiespiel. Aber durch das neue Interesse an Poker wird es im Fernsehen übertragen und damit mit anderen Strategiespielen auf eine Stufe gestellt. Der Zufall bestimmt die Kartenverteilung, danach gewinnt der, der durch geschicktes ausspielen seiner Gegner die meisten Chips erhält. Ein Blatt besteht aus fünf Karten. Gespielt wird mit dem französischen Blatt mit einer Anzahl von 52 Karten. Auf ihnen sind Symbole und Zahlen abgebildet. Sie bestimmen den Wert einer Karte. Da beim Poker meist Abkürzungen verwendet werden, sollte man sich, wenn man beabsichtigt sich diesem Spiel intensiver zu widmen, mit eben diesen Abkürzungen beschäftigen.
So steht das „s“ für Spades (Pik), das „h“ für Hearts (Herz), das „d“ für Diamonds (Caro) und das „c“ für Clubs (Kreuz). Für das Ass sagt man einfach „A“, für den König „K“, für die Königin „Q“ (Queen), für den Jungen „J“ und für die Zehn „T“ (Ten). Für die Wertigkeit einer Karte ist es unwichtig welches Zeichen (s, h, d, c) darauf ist. Lediglich die Zahlen (2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9) und Symbole (A, K, Q, J, T) bestimmen ihren Wert, wobei 2 die niedrigste und A die höchste Karte ist. Das A kann allerdings auch als niedrigste Karte (1) verwendet werden, z.B. bei dem Blatt A2345. Haben einige Karten das gleiche Zeichen, nennt man sie suited (s). Ist dies nicht der Fall nennt man das Blatt off-suited (o). Wenn z.B. die Karten AKQJT alle das gleiche Zeichen haben nennt man das AKQJTs (übrigens das Ass Straight Flush – das höchste Blatt, dass man haben kann).
Bei diesem beliebten Spiel gibt es verschiedene Blätter mit unterschiedlicher Rangfolge genauso wie in einem Casino bei dir Zuhause in deiner Stadt.
Rakeback
Beitrag von Pokerwiki
Wenn du ein langjähriger Online Poker Spieler bist, wirst du wahrscheinlich schon wissen was Rakeback ist und wie es funktioniert. Viele Anfänger oder nicht ganz so gut informierte Poker Spieler haben vermutlich das Wort Rakeback schon einmal oder auch öfters gehört, aber fragen sich noch immer “Was zum Teufel ist Rakeback”. Braucht man das zum Poker spielen?
Zuerst muss man verstehen was “Rake” ist. Rake ist, womit Online Pokerräume ihr Geld verdienen. Wenn du Online Poker um echtes Geld spielst, nimmt der Pokerraum bei jeder gespielten Hand einen kleinen Teil des Potts als Gebühr für sich heraus, auf diese Weise verdienen die Pokerseiten ihr Geld. Diese Gebühr beträgt üblicherweise ca. 5% bis max. $3 (manche Pokeranbieter nehmen auch bis zu $5 pro Hand). Diese Gebühr nennt man in der Pokersprache Rake.
Die Pokerseiten speichern wieviel Rake jeder Spieler an den Pokerraum bezahlt und wenn der Spieler von einem Affiliate (Leute wie ich, die den Pokerseiten neue Spieler bringen) vermittelt wurde, dann bekommt dieser Affiliate einen Teil der Rake für die Spielervermittlung.
Einige dieser Affiliates (z.B. Best-RakeBack) hatten die Idee den Großteil dieser Vermittlungsprovision wieder an die Spieler zurückzugeben. Diesen Vorgang nennt man Rakeback. Warum gebe ich von meiner Provision den größten Teil wieder an die Spieler zurück? Ganz einfach, damit sich die Spieler über mich anmelden und sich nicht direkt bei der jeweiligen Pokerseite oder online Casino registrieren. Durch die Weitergabe von Rakeback haben die Spieler einen Vorteil und ich auch.
Falls das jetzt ein wenig verwirrend war, hier ein Beispiel:
Marcus entscheidet sich Online Poker zu spielen und sucht sich dazu den Pokerraum XXX aus. Er findet einen Affiliate der ihm bei XXX Poker 30% Rakeback anbietet. Das bedeutet dieser Affiliate zahlt an Marcus jeden Monat 30% der gesamten Gebühren (Rake) die XXX Poker von Marcus für das Online Poker spielen kassiert hat.
DIE WICHTIGKEIT VON RAKEBACK
Warum ist Rakeback so wichtig? Manche Fragen sich vielleicht “Ich weiß was Rakeback ist, aber warum sollte das wichtig sein für mich? Ich will doch einfach nur Poker spielen”
Seitdem die Pokerseiten automatisch Rake von jedem Pot einziehen, bemerken viele Spieler gar nicht dass sie für das Poker spielen eine Gebühr bezahlen. Viele Pokerspieler erkennen auch nicht, welch große Auswirkung das Bezahlen der Rake auf das Spiel und den Gewinn hat.
Man muss nicht nur die Gegner schlagen, sondern man muss auch die Rake wieder hereinholen. Jeder Spieler, der Geld gewinnen würde wenn es kein Rake gäbe, kann im Endeffekt als Verlierer enden nur weil er Rake bezahlen muss. Die Wahrheit ist, dass über 50% aller Spieler genau in diese Kategorie fallen. Stell dir vor du bist ein Spieler der weder Gewinn noch Verlust macht, dann wärst du jetzt in der Gewinnzone wenn du kein Rake bezahlt hättest. Nur weil du Rake an den Pokerraum zahlen musstest, hast du keinen Gewinn gemacht.
Wenn man in diese Gleichung Rakeback einsetzt, dann werden aus Spielern die kleine Verluste machen plötzlich profitable Spieler mit Gewinn. Wenn du bereits ein Winning Player bist, dann ist Rakeback ein netter (fetter) zusätzlicher Bonus den man jeden Monat kassiert.
Wieviel $$$ kann ich mit Rakeback bekommen? Da Rakeback ein Prozentsatz der Gebühren des Pokeranbieters ist, hängt die Höhe von den gespielten Limits und der Anzahl der gespielten Hände ab. Ein viel spielender Low Limit Spieler kann ein paar Hundert Dollar pro Monat bekommen, während ein High Stakes Spieler $3.000 und mehr machen kann. Einige Beispiele sind hier aufgelistet.
Wie du sehen kannst, ist es ein großer Fehler auf Rakeback zu verzichten indem man sich direkt bei einem Pokerraum registriert und nicht über einen Affiliate der Rakeback anbietet.
Tatsache ist, dass das Abschließen eines Rakeback Deals eine der wichtigsten Lektionen für einen Online Poker Spieler ist. Ohne Rakeback verschenkst du jeden Monat Hunderte bis Tausende Dollar und lässt dieses Geld einfach am Pokertisch liegen. Ein Pokerspieler muss lernen seine Gewinne zu optimieren und ein großer Teil der Gewinne kommt von Rakeback.
Das kann dir jeder Poker Profi bestätigen. Angebote für alle Poker Netzwerke
Poker im Casino
Beitrag von Pokerwiki
Poker im offline oder “online casino” unterscheidet sich von den bekannten Heimspielen:
Beim Poker am Küchentisch geht es mehr um Kameradschaft und soziale Interaktion bei exotischen und ungewohnten Varianten des Spiels.
Der Hauptgrund für das Spielen im Casino ist sicher: Es gibt ständig ein Spiel. Tatsächlich kann man in der Regel zwischen verschiedenen Partien wählen, und zumindestin den großen Kartenclubs in größeren Städten läuft das ganze 24 Stunden am Tag, sieben Tage die Woche. Dazu kommt der Aspekt der Sicherheit. Die Clubs bieten definierte Regeln, professionelles Personal an den Tischen und bei der Aufsicht.
Durch Videoüberwachung kann bei Streitfällen für eindeutige Schlichtung gesorgt werden. Besucher tragen häufig größere Bargeldbeträge bei sich, daher gibt es in der Regel auch Wachschutzdienste, die schon durch ihre Präsenz ein Gefühl der Sicherheit vermitteln. In einem öffentlichen Club existiert nicht der (moralische) Druck, im Spiel zu bleiben, den du vielleicht von Heimrunden kennst.
Im privaten Spiel unter Freunden gibt es häufig die mehr oder weniger bindende Vereinbarung, für eine festgelegte Zeit zu spielen. Nur bei Totalverlust seines Kapitals kann ein Spieler aufstehen und gehen. Nicht so im Casino. Wenn du als Gewinner aufstehst, sind vielleicht ein paar Leute verärgert, denen du Geld abgenommen hast. Es kann dich aber niemand hindern, den Tisch zu verlassen. Außerdem wartet meist schon jemand auf den freien Platz am Pokertisch. Allerdings müsst du für die Teilnahme am Spiel zahlen.
Spielen im Casino ist teurer als mit Freunden, wo meist nur die Kosten für Essen und Getränke geteilt werden müssen. Online Pokerseiten bieten dafür viele Varianten des Spiels an. Gerade keine Lust auf Texas Hold’em Spiel doch Seven-Card Stud oder Omaha High-Low. Casinopoker läuft wesentlich schneller ab als Heimspiele. Die Kartengeber versuchen immer, das Spiel mit einer angemessenen Geschwindigkeit zu führen. Wenn das Casino eine proportionale Gebühr nimmt, dann ist Geschwindigkeit nur im Interesse der Spieler. Du zahlst den gleichen Preis für eine halbe Stunde Spiel, egal, wie viele Runden der Dealer gibt. Deswegen sollten Geber effizient arbeiten, und von den Spielern werden schnelle Entscheidungen verlangt. Manches, was häufig in Heimrunden passiert ist beim Casinopoker ein absolutes »No Go«. Niemand wird jemals in angespielten Karten herumsuchen. Der Geber kümmert sich um die Karten, und du berührst immer nur deine individuellen Karten – und zwar, ohne den Nachbarn zu konsultieren.
Im Kasino gewinnen
Cash Game oder Turniere
Beitrag von Pokerwiki
Beim Poker spielen gibt es grundsätzlich (abgesehen von den einzelnen Pokervarianten) zwei Möglichkeiten: entweder als Cash Game oder als Turnier. Ein Cash Game ist dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Spieler jederzeit an den Tisch setzen kann. Dabei muss er zuerst einen Buy-In bringen und auch den Big Blind setzen. Er kann auch jederzeit den Tisch verlassen, wenn er möchte. Beim Cash Game bleiben die Blinds permanent auf einer Stufe, werden also nicht geändert.Deposit Bonus Angebote können nur bei Cash Games freigespielt werden. Im Gegensatz zum Cash Game steigen bei Turnieren die Blinds. Entweder nach einer Anzahl gespielter Runden oder nach einer fest kalkulierten Zeit pro Runde (in der Regel 10-15 Minuten). Wie sich schnell feststellen lässt, erfordern die beiden Arten komplett unterschiedliche Pokerstrategien durch die steigenden Blinds. Während man sich als Pokerspieler im Cash Game zurückziehen kann und Zeit hat, auf seine Premium Hände zu warten, ist dies im Turnier nicht möglich. Durch die Blindsteigerungen würde man in späteren Phasen des Turniers “ausgeblindet”. D.h. nur durch Zahlen der Blinds verliert man zu viele Chips. Turniere werden allgemein nochmal in SnG und MTT (Multi Table Turniere) unterschieden. SnG haben keinen festen Startzeitpunkt, sondern beginnen, wenn eine vorher festgelegte Teilnehmerzahl erreicht wurde. MTTs werden an mehreren Tischen gespielt und beginnen zu einem festen Startzeitpunkt (egal wieviele Spieler dann am Tisch sitzen). Die bei Pokeranbietern derzeit sehr beliebten FreeRolls werden meist als MTT angeboten. Bei Cash Games wird entweder ein contributed Rake einbehalten (also ein Anteil vom Betrag, den ich als Spieler in den Pot zahle, wenn ich wirklich mitspiele) oder ein dealt Rake (ich zahle einen Rake-Anteil, auch wenn ich nicht mitspiele). Rake können durch sogenannte Rakeback Angebote wieder eingenommen werden. Bei Turniere hält der Pokerraum einen Fixanteil zum Buy-In ein.
Ferien in Ferienhaus Cape Coral three-palms.com
Körpersprache im Poker?
Beitrag von Pokerwiki
Die Körpersprache, das ist jene Sprache die wir nie gelernt haben, im Gegensatz zu allen anderen „Fremdsprachen“ die wir gelernt haben oder wir lernen mussten. Dafür sind wir in die Schule gegangen, haben Kurse besucht, in Ausland Aufenthalten investiert, Bücher und Hörbücher gekauft, Privatlehrer gebucht, kurz, wir haben immer Zeit und Geld investiert. Kein Mensch ist auf die Welt gekommen und konnte bereits eine Sprache oder gar eine Fremdsprache sprechen. Wenn man Glück hat, wächst man mehrsprachig auf, aber es ist immer ein LERNEN, ein sich Wissen aneignen.
Die Körpersprache, das ist jene Sprache, die ohne Worte auskommt und doch mit einer Bewegung sehr viel sagen kann. Die Körpersprache vermittelt Gefühle, zeigt eigene Gefühle oder die des Gegenübers auf und kann Unwahrheiten erkennen lassen. Jede Person „spricht“ diese Sprache ohne dass man sich dessen bewusst ist. Auch wenn wir selbst etwas ganz anderes sagen, die Körpersprache verrät unser eigentliches Anliegen. Hinter jeder Bewegung steckt eine Botschaft. Sei es die Art wie man seine Karten hält, wie man am Pokertisch sitzt, was man mit den Händen macht oder jedes Zucken und stirnrunzeln! Stimmt die verbale Aussage mit der Körpersprache überrein?
Will man mich täuschen? Die Körpersprache erkennen (lesen) können, heisst andere Menschen besser verstehen können. Jeder Mensch lässt seinen Körper unbewusst sprechen ohne „Schule“ ohne zeitlichen oder materiellen Aufwand. Wir haben gelernt, die Sprache zu sprechen, jedoch noch nicht sie zu verstehen! Versteht man die Sprache,verseht man es einfacher einen Bluff zu entdecken. In der Schule hat man uns nur das ABC beigebracht. Als wir die einzelnen Symbole der Buchstaben kannten - konnten wir lesen und auch schreiben. Bei der Körpersprache ist es genau gleich. Wenn wir die einzelnen Bewegungen kennen und wissen was diese bedeuten, können wir die Körpersprache lesen. Warum ist das so? Es gibt keine Bewegung, die nicht durch einen Gedanken oder eine Idee verursacht wurde. Also zeigt sich in einer Bewegung immer die „Botschaft“ einer Ursache (Gedanken/Idee). Die Bewegung des Körpers selbst, wird durch die Gefühle ausgelöst. Fazit: -Im „Geist“ entsteht der Gedanke, die Idee. (unsichtbar) -Der Gedanke löst echte, persönliche Gefühle / Emotionen aus, welche aus der Seele kommen. (unsichtbar) -Und erst dann entsteht die Bewegung, umgesetzt durch den Körper. (sichtbar)
Um solche Körpersprachen dem anderen Gegenüber zu vermeiden bleibt man am Besten beim “online casino”
Poker Jargon und allgemeine Terminologie
Beitrag von Pokerwiki
Es gibt einige Ausdrücke oder Zeichen, die man kennen sollte, wenn man Poker online spielt. Ich schalte den Chat zwar meistens ab, vor allem wenn ich an mehreren Tischen spiele, weil ich so konzentrierter spiele. Nur bei größeren Turnieren habe ich den Chat an, weil man da immer mal wieder auf Leute trifft, die man kennt und mit denen man auch einen Austausch über das Spielverhalten anderer hat.
Egal ob Sie den Chat benutzen oder nicht, hier sind die wichtigsten Zeichen:
nh = Nice hand (Gutes Blatt)
vnh = Very nice hand (Sehr gutes Blatt)
thx, ty = Thank you (Danke)
Hinzu kommen die üblichen Chat Ausdrücke:
lol = Laughing out loudly (Schallendes Lachen)
brb = Be right back (Bin gleich zurück)
Mit diesem kurzen Überblick sollte man für’s Erste gerüstet sein für den Poker Chat.
Allgemeine Terminologie:
Des Weiteren findet ihr eine kleine Auswahl von Pokerbegriffen, die man kennen sollte, wenn man sich mit anderen über Poker unterhält oder sich mit andern an einen Pokertisch setzt.
All In: Falls ein Spieler, nicht genügend Geld hat, um den Satz eines vorherigen Spielers zu callen, hat er die Möglichkeit All in zu gehen. Der Spieler setzt nun alles, was er noch vor sich hat, bleibt weiter im Spiel, hat jedoch nur Anspruch auf den Anteil am Pot, bis zu dem Zeitpunkt, als er All in ging. Jeder weitere Satz der anderen am Spiel teilnehmenden Personen geht nun in einen Side Pot.
Ante: Ein Einstiegsbetrag, bei beim Stud- und Draw-Poker, den jeder Spieler vor Spielbeginn in den Pot einzahlen muss, wenn er am Spiel teilnehmen möchte.
Aussteigen: (= Fold) siehe Fold.
Bet: (= Setzen/Wetten) Einen Betrag setzen um die nachfolgenden Spieler dazu zu zwingen mindestens den gleichen Einsatz zu bringen oder auszusteigen.
Blinds: Die Blinds sind die vorgeschriebenen Einsätze, die von den ersten beiden, links im Uhrzeigersinn vom Dealer sitzenden Spielern, vor dem Verteilen der Karten getätigt werden müssen. Der erste Spieler links vom Dealer zahlt den so genannten Small Blind („Small Bet“). Dieser beträgt die Hälfte des Mindesteinsatzes. Der zweite Spieler muss den Big Blind („Big Bet“) zahlen. Der Big Blind ist gleich dem Mindesteinsatz.
Bluff: Das bluffen ist ein Verhalten, bei dem es darum geht, die Gegner durch Täuschung zum eigenen Vorteil zum Passen zu bewegen. Mit geschicktem bluffen wird versucht den anderen Spielern ein hohes Blatt vorzutäuschen, um so zu erzwingen, dass diese eingeschüchtert aussteigen.
Board: (=Gemeinschaftskarten) Die Gemeinschaftskarten sind die, in der Mitte liegenden, von allen genutzten Karten.
Buy In: Der Buy In ist die Mindestsumme, die man braucht, um an einem bestimmten Tisch teilnehmen zu können.
Call: (= Mitgehen) Mit dem zuletzt getätigten Einsatz gleichziehen.
Check: (= Schieben) Ablehnen, den Ersteinsatz in einer Runde zu tätigen. und die Option an den nächsten weitergeben. Sobald jedoch jmd. einen Einsatz getätigt hat, ist die Option des Checkens nicht mehr möglich.
Check-Raise: Check-Raise bedeutet zuerst zu checken um so eine schlechte Hand anzudeuten, jedoch zu erhöhen, nachdem jemand anderes gesetzt hat. Wenn ein Spieler diese Taktik spielt kann man davon ausgehen das er eine starke Hand hat.
Dealer: Der Dealer ist der Spieler, er die Karten ausgibt. Sollte immer der gleiche dies tun, wird vor Beginn des Pokerspiels per High Card ein Dealer ausgelost. D.h., dass der Spieler mit der höchsten Karte (von Karo Ass bis Kreuz 2), fiktiver Dealer ist und somit zumindest bei Spielanfang die günstigste Position hat.
Erhöhen: (= Raise) siehe Raise.
Farben: Pik, Herz, Karo und Kreuz. Die Farben spielen nur bei der High Card, zu Ermittlung eines fiktiven Dealers eine Rolle. Haben zwei Spieler die gleichen Karten auf der Hand, werden die Blätter unabhängig von der Farbe als gleichwertig gesehen und der Pot wird geteilt.
Flop: Die ersten 3 Gemeinschaftskarten werden Flop genannt.
Flush: Ein Blatt, welches aus 5 Karten, derselben Farbe besteht.
Fold: (= Aussteigen) Fold bedeutet, dass ein Spieler während einem Spiel aussteigt. Dies hat zur Folge, dass er den Einsatz den er bereits während dieses Spiels getätigt hat, verliert.
Full House: Ein Blatt, das sich aus drei und zwei (anderen) Karten mit dem gleichen Wert zusammensetzt.
Gemeinschaftskarten: (= Board) siehe Board.
High Card: Karte zur Ermittlung eines fiktiven Dealers. Bei der High Card spielt bei 2 Karten mit dem gleichen Wert die höhere Farbe eine Rolle (von der niedrigsten zur höchsten: Karo, Herz, Pik, Kreuz).
Limits: Es gibt im Poker 3 verschiedene Limitvarianten. No Limit, Pot Limit und Limit Poker. No Limit Poker: No Limit Poker ist die risikoreichste Pokervariante, in der jeder Spieler jederzeit einen beliebigen Betrag setzen darf.
Pot Limit Poker: Pot Limit Poker ist die Pokervariante, bei der die Spieler Beträge bis zu der Höhe der derzeit im Pot befindlichen Summe setzen dürfen.
Limit Poker: Bei der Limit Poker Variante ist im Gegensatz zur No Limit Variante die Setzbeträge festgelegt. In einem “10/20″ Spiel sind z.B. die Einsätze und in den ersten Runden auf 10 und in den letzten Runden auf 20 beschränkt.
Mitgehen: (= Call) siehe Call.
Muck: Man wirft die auf der Hand gehaltenen Karten weg ohne sie zu zeigen.
Passen: (= Fold) siehe Fold.
Position: Die Position gibt an wo man am Tisch sitzt. Der Dealer hat die beste Position, da er beim Setzen immer als letztes dran ist und somit einen Informationsvorsprung hat. Man unterscheidet außerdem zwischen 3 weiteren Positionen. Der frühen (early) der mittleren (middle) und der späten (late) Position. In der frühen Position (am Beispiel von 10 Spielern, die beiden Spieler links von denen, die die Blinds gesetzt haben) muss der Spieler in der Einsatzrunde vor den meisten anderen Spielern am Tisch handeln und kann so keine Reaktionen abwarten. In der mittleren Position (an fünfter, sechster und siebenter Position links vom Dealer) hat man als Orientierung die Reaktionen der ersten Spieler. In der späten Position (die beiden Spieler rechts vom Dealer) handelt man meist nach allen anderen und kann aufgrund der Reaktionen der Spieler in den frühen Positionen auf deren Hände schließen.
Pot: Die angesammelte Summe in der Tischmitte. Er beinhaltet sowohl Main-, als auch Side Pot. Alle Einsätze werden, nach dem eine Einsetzrunde beendet ist, in den Pot geschoben (Main Pot). Falls ein oder mehrere Spieler All In gehen gibt es des weiteren Side Pots, die unter den verbliebenen Spielern ausgespielt werden.
River: Die fünfte und letzte der Gemeinschaftskarten.
Raise: (=Erhöhen) Den zuletzt getätigten Einsatz eines Spielers vergrößern.
Royal Flush: Ein Blatt, das aus einem Straight Flush besteht, das mit einem Ass beginnt. Dies ist das bestmögliche Blatt im Poker.
Schieben: (Check) siehe Check.
Showdown: Das Ende der letzten Einsatzrunde, wenn alle Spieler ihre Karten aufdecken, um den Gewinner zu ermitteln.
Turn: Die vierte Gemeinschaftskarte.
Wedding: Heiraten in Florida
Gegnerisches Setzverhalten
Beitrag von Pokerwiki
Das gegnerische Setzverhalten ist einer der wichtigsten Indikatoren um auf die Stärke seiner Hand zu schließen. In Limit-Spielen ist das Setzverhalten weniger ausschlaggebend als in No-Limit-Spielen. Man kann hier nur zwischen setzen und check-raises unterscheiden.
Ganz anders sieht es da bei Not-Limit oder auch Pot-Limit Spielen aus. Hier gibt es verschiedenste Setzverhalten:
degressives Setzverhalten - ein Spieler setzt von Runde zu Runde weniger a) er hat auf einen möglichen Flush oder ein Straight gewartet, jedoch hat er seine Hand nicht komplettiert eigene Taktik: hoher Einsatz um Gegner selbst aus dem Pot zu drängen
progressives Setzverhalten - ein Spieler setzt von Runde zu Runde höher a) er hat eine gute Hand wie etwa das Top Paar; die nachfolgenden Runden bringen nur niedrigere Karten => er will maximalen Gewinn b) der Spieler versucht mit immer höherem Einsatz die Gegner aus dem Pot zu drängen => Bluff eigene Taktik: vorsichtiges Spiel => abwägen über Pot Odds ob sich Einsatz lohnt
konstantes Setzverhalten - ein Spieler setzt durchgängig den selben Betrag in allen Wettrunden. - mögliche Hände: mittleres Paar oder Top-Paar eigene Taktik: Pot Odds beachten
Natürlich lässt sich nicht generell die Stärke der gegnerischen Hand über das Setzverhalten beurteilen, aber es kann auf jeden Fall ein Indiz dafür sein. Es ist allerdings genauso wichtig den Gegner zu beobachten um mögliche Bluffs vorhersagen zu können.
Microlimits - Limit Hold’em mit kleinen Einsätzen
Beitrag von Pokerwiki
Texas Hold’em mit kleinen Einsätzen und Limit ist für Anfänger das wohl am besten geeignete Spiel, weil man nicht viel verliert.
Will man jedoch den Spieß umdrehen und auf lange Sicht gewinnen, wird es ebenso schwierig. Hier gibt es einige Besonderheiten zu beachten.
Bluffs In 90% der Fälle rate ich zu einem klaren ‘nein’. Zwar ist die Freude immer groß, wenn man mit einem Bluff den Pot stehlen kann, aber bei Micro Limits ist es oft so, dass viel zu viele Spieler einfach mitgehen. Dadurch rechnet sich bluffen einfach nicht.
Hohe Pocket-Paare Hier ist allergrößte Vorsicht geboten. Zwar sind diese Karten immernoch sehr gut, aber die Wahrscheinlichkeit, dass sie durch einen Flush oder einen Straight geschlagen werden ist höher, wenn mehr Spieler mitgehen. AA wird beispielsweise bei fünf Callern jedes zweite mal geschlagen.
Geduld Will man selbst in die Gewinnzone kommen, ist große Geduld gefragt. Nur absolute Top-Karten sollten gespielt werden. Einige Spieler gehen sogar so weit, dass sie nur Karten spielen, bei denen sie auch eine Erhöhung mitgehen würden.
Calling-Stations So genannte Calling-Stations sind Spieler, die so gut wie immer mitgehen. Das kann gut sein, wenn man selbst die beste Hand hat, wenn man aber versuchen will solche Spieler aus dem Pot zu drängen, weil man nur eine mittlere Hand hat, wird es schwer. Hier ist also äußerste Vorsicht geboten. Geht ein solcher Spieler die ganze Hand nur mit und erhöht dann plötzlich am River, sollte man in den meisten Fällen aussteigen. Solche Spieler warten, bis sie einen Flush oder einen Straight treffen um dann zu erhöhen. Profitabel ist so eine Spielweise natürlich nicht, weil sie in viel zu vielen aussichtslosen Situationen mitgehen. Diese Situationen sollte man ausnutzen und für sich entscheiden, dann kann man es sich auch leisten, mal eine gute Hand wegzulegen, wenn man glaubt geschlagen zu sein.
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